Heinichen Veit

Gib jedem seinen eigenen Tod – Roman

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Beschreibung

Heinichen kritisiert in seinen Romanen stets auch die Mißstände und Seilschaften in seiner Wahlheimat Triest. Dabei weist der Blick über die Stadt hinaus, aufgeblättert werden Fälle von europäischer Dimension, Themen sind u.a. illegale Einwanderung, Menschenhandel, Waffenhandel und Drogenschmuggel. Heinichen wurde 2008/ 2009 auch Opfer einer Rufmord-Kampagne, die aufgrund ihrer Professionalität – in über 40 Briefen wurden weder Fingerabdrücke noch DNA-Spuren gefunden – selbst an einen Krimi erinnert und die Frage aufwirft, ob Heinichen mit seinen Fiktionen zu nah an der politischen/ gesellschaftlichen Realität Italiens dran ist und wem er denn im Weg ist.

Zusätzliche Information

Gewicht600 g
Zustand

sehr guter Zustand, 336 S., kart.

Autor

Erscheinungsort

München

Erscheinungsjahr

2002

ISBN/ISSN-Nummer

3-423-20516-4

Verlag