Sierck Udo

NORMalisierung von rechts – Biopolitik und „Neue Rechte“

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Beschreibung

„Auch Intellektuelle verbreiten oft ein Norm-Bild des Menschen, von dem aus dann die Abweichungen definiert werden… Die neuen medizinischen Techniken werden von Denkern der sogen. ´Neuen Rechten´ als Möglichkeit begriffen, die alte Idee vom ´gesunden Volkskörper´ in neuem Gewand zu propagieren. Als ´Hofwissenschaftler´ der Neuen Rechten bezeichnet Udo Sierck den Verhaltensforscher Irenäus Eibl-Eibesfeldt. Er knüpft an eine ´verherrende Ästhetik der Normalität´ an, die eine lange Tradition hat und der die Ausgrenzung als Prinzip innewohnt… Siercks Schrift ist ein Handbuch, das einen ersten Eindruck des Denkens vermittelt, das vom rechten Rand der Gesellschaft aus zur Tyrannei der NORM-alität beiträgt“ (Ludger Fittkau in „die randschau“, gekürzt).

Zusätzliche Information

Gewicht600 g
Zustand

neuwertig, 114 S., kart.

Autor

Erscheinungsort

Hamburg

Erscheinungsjahr

1995

ISBN/ISSN-Nummer

3-922611-52-4

Verlag