V.A.

Revolution Disco

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Beschreibung

15 tanzbare & revolutionäre Tracks von Bandista (Haydi Barikata), Les Motivés (Paso del Ebro), Vavamuffin (Prawda Policynja), Babylon Circus (Dances Of Resistance), Zdob si Zdub feat. Serghei Mikalok (Stop Mafia), Ottavio Padiglione (The Guns of Brixton), Banda Bassotti (Arbeitsloser Marsch), Modena City Ramblers (Bella Ciao – eine geniale Version des italienischen Partisanenliedes, die zusammen mit der Kapelle von Goran Bregovic aufgenommen wurde!), Yiddish Twist Orchestra (Di Intzenationale), Che Sudaka (Mentira Politika), Mala Vita (Ritmo di Protesta), Poymanie Muravyedi (Civa La Revolucion), Attwenger (Kaklakariada – ein Stück, dass die österreichische Hymne gegen nationalistische Borniertheit & Dumpfbackentum werden könnte!), Lyapis Trubeckay (Kapital) und Rotfront (Revolution Disco 2010). Zusammengestellt wurde der Sampler von Rotfront-Bandleader Yuriy Gurzhy als „10 Jahre Russendisko“-Jubiläumsbeitrag, dementsprechend steht auch der Name Wladimir Kaminer auf dem Cover. Das beiliegende „Booklet“ (eigentlich ein kleines, beidseitig bedrucktes Plakat) stellt die These in den Raum, dass nur die Deutschen zum Spass singen, ansonsten Musik jedoch (weltweit wie geschichtlich) vor allem immer auch eine Protestform war. Diese internationale Zusammenstellung verdeutlicht auch die Bedeutung, die Manu Chao/ Mano Negra in den letzten Jahren für die Musikszene hatten (mehrere Bands nennen die Band, die hier selbst nicht vertreten ist, als wichtigen Einfluss und Inspiration).

Zusätzliche Information

Gewicht200 g
Autor

Erscheinungsort

München

Erscheinungsjahr

2010

Verlag