Schlemm Annette

Chey-Topien – oder: Was wäre wenn… es kein Privateigentum gäbe?

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Beschreibung

Von der Antike bis zur Postmoderne – immer stellt sich dieselbe Frage nach Freiheit und Gerechtigkeit, welche ganz maßgeblich mit dem Eigentum zu tun hat. „Chey“ ist ein Begriff aus einem utopischen Roman von Ursula K. Le Guin und bedeutet Gemeineigentum. – Ob und wie sich Menschen in der weit entfernten Vergangenheit eine bessere Zukunft vorstellten, ist kaum noch zu rekonstruieren. Kulturen, die sich nicht als „Großzivilisationen“ entwickelten, finden kaum Beachtung. Wir können aber Spuren dazu lesen aus Traditionen, die nicht den europäischen Entwicklungsweg gegangen sind. Schlemm folgt den Spuren von Platon, Aristoteles, Christentum über Thomas Morus, Tommaso Campanella, die Zeit der Bauernkriege und den Frühsozialismus (Etienne-Gabriel Morelly, Charles Fourier, Robert Owen, Theodore Dezamy, Pierres-Joseph Proudhon) bis zu Marx/ Engels, Alexander W. Bodganow, Eric F. Russell, P.M. („bolo´bolo“), Stefan Meretz und schließlich Kim Stanley Robinson – eine kurze, beinahe stichwortartige Tour durch die Utopiegeschichte, die Lust macht auf weitere, eigene Entdeckungsreisen.

Zusätzliche Information

Gewicht 600 g
Zustand

68 S., Klammerheftung

Autor

Erscheinungsort

Osnabrück

Erscheinungsjahr

2025

ISBN/ISSN-Nummer

978-3-00-080858-6

Verlag