Schöfert Arne

Der Reichskolonialbund und seine kolonialrevisionistische Propagandatätigkeit zwischen 1933 und 1943

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Beschreibung

Reichhaltig ilustrierte Darstellung. Die Öffentlichkeitsarbeit, also die Kolonialpropaganda, war Aufgabe des Reichskolonialbundes (RKB), eines eingetragenen Vereines, in dem die kolonialrevisionistischen Organisationen zwischen 1933 und 1936 stufenweise gleichgeschaltet worden waren. Die Gründe, warum das Wirken des RKB bisher von der Geschichtswissenschaft links liegen gelassen wurde, sind vielfältig. Einerseits hielt man es offenbar bisher noch nicht für wichtig genug und andererseits gibt es bei näherer Betrachtung nur einen ungeordneten Haufen unzureichender Quellen und Spuren. Dieses Buch soll ein erster Schritt sein, mehr Licht auf die Geschichte und die Tätigkeit des Reichskolonialbundes zu werfen. Aufhänger sind dazu zwei herausragende Kolonialausstellungen: Dresden 1939 und Wien 1940. Ausgehend von der Beschreibung dieser zwei Kolonialausstellungen wird die Geschichte des Reichskolonialbundes in den wesentlichen Grundzügen erzählt, sein Ausstellungsdienst und die Wanderausstellungen vorgestellt. Ergänzt wird dies durch einen dritten Teil, der einen kleinen Überblick über die Spuren der Arbeit des RKB anhand von Relikten, die auf dem Militaria-Sammelmarkt aufgetaucht sind, zeigen sol

Zusätzliche Information

Gewicht 600 g
Zustand

Signatur auf Vorsatz, sonst sehr guter Zustand, 250 S., teils farbige Abb., Pappband, geb.

Autor

Erscheinungsort

Greiz

Erscheinungsjahr

2012

ISBN/ISSN-Nummer

978-3-943210-21-7

Verlag